Umfassende Vorsorge in der Frauenarztpraxis für den Raum Bonn

Wir helfen Ihnen durch die Menopause

– Beratung und Untersuchung
– Ausführliches Gespräch unter Berücksichtigung des jeweiligen Beschwerdebildes
– Körperliche Untersuchung
– Beratung über Lebensführung, (Ernährung, sportliche Aktivitäten etc.)
– Therapien: a. hormonell, b. nicht – hormonell

Anti Aging

Hierbei handelt es sich um Leistungen, die nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse erbracht werden:

– Feststellung des Hormonstatus
– Besondere hormonelle Therapien (z.B. Melatonin)
– Beratung zur Lebensführung
– Beratung über Möglichkeiten der ästhetischen Medizin

Unsere Kooperationspartner: Dr. Elisabeth Herz, Brühl und Dr. Dr. Stein Tveten, Bad Honnef.

Weitere Informationen: www.antiagingnews.net (Die größte deutschsprachige Internetplattform zu Anti-Aging und Prävention)

Die Osteoporosevorsorge

benötigt einen festen, regelmäßigen Platz im Terminkalender jeder Frau. Im Raum Bonn und auch darüber hinaus lohnt sich dafür der Weg in die Frauenarztpraxis. An Osteoporose – umgangssprachlich als Knochenschwund bezeichnet – leiden in Deutschland etwa sechs Millionen Menschen: Die Dunkelziffer ist unbekannt. Das Risiko des Menschen, daran zu erkranken, ist unter anderem von Alter und Hormonspiegel abhängig. Vor allem Frauen in den Wechseljahren zählen zu den Personen, die stärker gefährdet sind. Über 40 Prozent aller Frauen jenseits der 50 besitzen deswegen ein erhöhtes Knochenbruchrisiko. Studien belegen, dass Dreiviertel aller Betroffenen nicht richtig und rechtzeitig behandelt werden. Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch einen vermehrten Abbau von Knochengewebe. Sie führt zu einer verminderten Knochenmasse, auch Veränderungen im Feinaufbau des Knochengewebes gehen damit einher. Die Knochen werden zunehmend porös, verlieren an Stabilität und Festigkeit. Auch leichte Stürze besitzen dann schon ein hohes Knochenbruchrisiko. Die Erkrankung verläuft lange ohne erkennbare Symptome, sie zeigt sich häufig erst nach dem ersten Sturz. Die Osteoporosevorsorge ist daher wirklich alles andere als ein überflüssiger Luxus.

Ausführliche Anamnese am Beginn

Die Osteoporose besitzt viele, mögliche Ursachen, nicht nur die Frauenarztpraxis für Bonn und Umgebung spricht von einer multifaktoriellen und polygenetischen Erkrankung. Der zweite, aus dem Altgriechischen stammende Begriff bedeutet medizinisch, dass mehrere Gene den Knochenschwund auslösen. Daher gehören zur Anamnese die Fragen nach dem Auftauchen der Krankheit in der Familiengeschichte sowie die Entwicklung von Größe und Gewicht seit der Jugend. Auch Schilddrüsenstörungen und Stuhlgewohnheiten sind wichtig bei der Suche nach den Ursachen. Von Bedeutung sind zudem verschiedene Lebensgewohnheiten: Dabei geht es unter anderem um den Kaffee- und Teekonsum sowie den Umgang mit Alkohol und Zigaretten. Die Fragen nach körperlicher Aktivität und bisherigen Knochenbrüchen runden die Anamnese ab. Diese Auflistung zeigt: Die Ursachen für eine Osteoporose und damit dem erhöhten Knochenbruchrisiko gestalten sich sehr vielfältig. Die Frauenpraxis für Bonn und Umgebung setzt zudem bei Bedarf einen Patientenfragebogen ein. Er wird in Ruhe zu Hause ausgefüllt und dient zur Vorbereitung auf das erste Gespräch zwischen Arzt und Patientin.

Dexa-Untersuchung zur Risikobestimmung

Zu einer erweiterten Osteoporose-Diagnose gehört zwingend die Knochendichtmessung. Sie erfolgt durch eine Dual-Röntgen-Absorptiometrie, abgekürzt als DXA. Bei dieser Röntgenmethode kommen zwei Röntgenröhren mit unterschiedlicher Leistung zum Einsatz. Sie werden durch die Knochensubstanz absorbiert und die Kombination beider Werte führt zu verlässlichen Ergebnissen. So ist eine näherungsweise Bestimmung der Knochendichte möglich, sie erfolgt indirekt über die Bestimmung von Kalzium- und Hydroxylappatitgehalt. Aus dieser Dexo-Untersuchung gewinnen die Ärzte zwei wichtige Erkenntnisse. Zum einen den T-Wert: Er gibt an, inwieweit die Knochendichte von dem Durchschnittswert einer gesunden, 29-jährigen Frau abweicht. Als zweites gibt es den Z-Wert: Er bestimmt, ob die Knochendichte genauso ist, wie bei einem Menschen gleichen Alters und gleichen Geschlechts. Wie wichtig die DXA-Vorgehensweise ist, zeigt auch folgender Umstand. Es handelt sich dabei um die einzige Methode zur Knochendichtmessung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Dachverband Osteologie anerkannt ist. Die Dexo-Untersuchung erfolgt in der Praxis von Radiologe oder Orthopäde beziehungsweise im Krankenhaus. Sie nimmt etwa zehn Minuten Zeit in Anspruch. Besonders aussagekräftig ist diese Methode am oberen Abschnitt des Lendenwirbelknochens und den Lendenwirbeln.

Abgrenzung zu anderen Methoden

Es gibt weitere Verfahren zur Knochendichtmessung, zum Beispiel die Quantitative Computertomographie (QTC). Sie liefert ein dreidimensionales Bild und ermöglicht beim Knochen zudem die Unterscheidung zwischen Außen- und Innenbereich. Auch eine Ultraschallmessung ist bei der Osteoporosevorsorge denkbar. Die DXA-Diagnose liefert allerdings eindeutig die besten Ergebnisse für den Arzt bei der Knochendichtmessung. Sie verbindet minimale Strahlenbelastung mit schneller Durchführbarkeit und zeigt kaum Messfehler. Die anderen Verfahren runden bei Bedarf das Bild ab, die Medizin kennt dafür den Begriff „evaluierter Risikofaktor“. Mit der Dexo-Untersuchung schätzt der Arzt das Knochenbruchrisiko in hüftnahen Bereichen ab: Oberschenkelhals, Wirbelkörper, Lenden- und untere Brustwirbelsäule.

Auswertung der Ergebnisse

Wichtig ist, dass ein Osteopath die Ergebnisse der Knochendichtmessung auswertet. Nur dieser Facharzt besitzt das Wissen und die Erfahrung, das Knochenbruchrisiko aufgrund der erhobenen Daten richtig zu bestimmen. Damit schätzt der Arzt das Frakturrisiko ab und erkennt die Therapieschwelle. Diese Möglichkeit besitzt die Frauenarztpraxis im Bereich Bonn und Umgebung. Die Einschätzungen dieser Fachärzte fließen dann zu dem Gesamtergebnis der Osteoporosevorsorge zusammen. Diese Erkrankung stellt eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität dar. Rechtzeitig erkannt, lässt sich das Fortschreiten der Osteoporose durch Änderungen der Lebensgewohnheiten stoppen oder zumindest verlangsamen. Eine Ernährungsumstellung und gezieltes Sporttreiben zählen dazu. Die Frauenarztpraxis für Bonn und Umgebung ist für Osteoporosevorsorge die richtige Anlaufstelle.